Messungen

Herausforderung
Übelriechende Gase aus der Kanalisation gehören für viele Betreiber zum Alltag – doch was als „normales Übel“ abgetan wird, kann ein ernstzunehmendes Warnsignal sein. Gerüche sind oft ein erstes Anzeichen für beginnende Korrosion in Kanälen, Pumpwerken oder Bauwerken der Abwasserinfrastruktur. Je früher dieses Risiko erkannt wird, desto besser lässt es sich kontrollieren.
Doch wann ist es wirklich Zeit zu handeln?
Welche Gerüche sind relevant? Wo und wie viele Messungen sind nötig? Und welche Messtechnik ist überhaupt geeignet?
Genau hier kommen wir ins Spiel: Wir beraten Sie individuell, ob bei Ihnen ein Geruchsproblem, Korrosionsverdacht oder beides vorliegt, und wie Sie Messungen gezielt und wirtschaftlich sinnvoll einsetzen.

Folgen
Unzureichend überwachte Geruchs- und Korrosionsprobleme können weitreichende Folgen für Betreiber haben:
- Anwohnerbeschwerden und Imageschäden durch anhaltende Geruchsemissionen
- Schleichende Bauschäden durch biogene Schwefelsäurekorrosion
- Kostenintensive Sanierungen bei nicht rechtzeitig erkanntem Substanzverlust
- Fehlgeleitete Maßnahmen, wenn Ursachen nicht genau identifiziert werden
- Unklare Verantwortung, wenn Beschwerden nicht mit Daten belegbar sind
Objektive Messdaten schaffen Sicherheit und Entscheidungsklarheit – technisch, wirtschaftlich und rechtlich.

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Laura Flache, M. Sc.
Teamleitung Emissionen
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