Engineering: “Mitdenken und heute schon für morgen planen”
Die optimale und zuverlässige Vermeidung von Oberflächen- Fremdwasser, Geruch und Korrosion in abwassertechnischen Anlagen setzt die richtige Wahl und Dimensionierung von Lösungen voraus. Das erfordert ein solides Fundament, welches durch eine systematische Ursachenermittlung mit konkreten Ausgangs- und Leistungsparametern geschaffen wird. Mit einem qualifizierten Team engagierter Ingenieure bietet Unitechnics innovative ingenieurtechnische Leistungen.
Engineering zur Vermeidung von Geruch/Korrosion in Entwässerungssystemen
Die Ursachen für Geruch und Korrosion sind vielfältig. Wirksame Strategien berücksichtigen nicht nur das Zusammenspiel der bekannten Enflussfaktoren, sondern sie beschäftigen sich vor allem auch mit der Entwicklung von Schwefelwasserstoff bzw. Sulfid als mittelbarer wesentlicher Ursache der biogenen Schwefelsäurekorrosion. Die Unitechnics-Sulfid-Bilanz ist eine neue Berechnungsmethodik, die durch ständigen Praxisabgleich auf ein hohes Niveau geführt wurde und überzeugende, realistische Ergebnisse liefert. Neben Berechnungen zur Hydraulik und der Schmutzfracht ist sie der dritte Baustein im Rahmen der Aufstellung bzw. Fortschreibung eines Generalentwässerungsplans (GEP) oder Abwasserbeseitigungskonzepts (ABK), der Planung neuer, der Optimierung bestehender sowie der Sanierung bestehender abwassertechnischer Anlagen. Details zur Unitechnics-Sulfid-Bilanz und zum Hintergrund der biogenen Schwefelsäurekorrosion finden sich in unserem Fachaufsatz “Strategien gegen Geruch und Korrosion im Kanal.”Auszug Jahrbuch Bayern_2011 Gern erläutern wir dies konkret – bitte kontaktieren Sie uns zur Vereinbarung eines Gesprächstermins.
Engineering zur Vermeidung von Oberflächen- Fremdwasser/Korrosion in Entwässerungssystemen
Oberflächen- Fremdwasser, verursacht durch Starkregen sowie Schmelz- und Hochwasser, führt alljährlich in vielen Abwassernetzen zu Überlastungen, die auch Betriebsstörungen in Pumpwerken und Kläranlagen hervorrufen können. Schon bei einem Regenwasserstand von nur 10 mm auf Straßen können über die Lüftungsöffnungen eines Schachtdeckels mehr als 17 m3/h in den Kanal einfließen. Neben erhöhtem Energieaufwand und steigenden Transport- und Behandlungskosten kann es zum Überstau des Kanalnetzes durch Schmutzwasser kommen. Zwangsläufige Überschwemmungen von gefährdeten Straßen und Grundstücken richten erhebliche Schäden an. Jedoch ist ein generelles Verschließen aller Kanalschächte aus lüftungstechnischen Gründen nicht die Lösung. Gern erläutern wir dies konkret – bitte kontaktieren Sie uns zur Vereinbarung eines Gesprächstermins.

